Los gehts's!

Nach einer ersten Testfahrt zum Walchensee und einer in Film, Funk und Fernsehen vielbachteten Angebertour durch Oberbayern, Niederbayern und die Oberpfalz starten wir am 12.04.2012 mit unserem Sternenkreuzer Richtung Nord-Osten.

Unser Weg durch Deutschland führt uns nach Dresden und in das Elbsandsteingebirge.

Die Testfahrt

Obwohl Schnee angesagt ist, wagen sich Fähnrich Frank und Kommanderin Kalli zu einer ersten, natürlich äußerst gefährlichen Testfahrt um den neuen Sternenkreuzer auf Herz und Nieren prüfen zu können. Ziel ist der skandinavisch anmutende Walchensee.
Bereits hier sind zahlreiche Abenteuer zu bestehen: Neben einem wagemutigen Erst-Dusch-Versuch, einer Erst-Koch-Aktion und Erst-Übernachtungs-Aktion bei Minusgraden und Schneefall wird wohl vor allem die spektakuläre, barfüssige Erstdurchquerung 2012 des Alpenbaches in die Geschichtsbücher eingehen. Einfach phänomenal, die Kommanderin (und natürlich auch der Fähnrich).

Abfahrt 12.04.2012: Regensburg - Dresden

Eine direkte Abfahrt aus Regensburg war uns leider nicht vergönnt: Aus sentimentalen Gründen musste die Kommanderin erst noch einen letzten Blick auf den Dom werfen. Dann benötigten wir noch ein paar Kleinigkeiten vom Sternenkreuzer-Fachgeschäft. Sodann hatten die beiden Abenteurer schon wieder Hunger und Durst, der Kommanderin fiel ein, dass noch ein Radlschloss nützlich wäre... erstaunlicherweise konnten wir nach einigen Stunden unser geliebtes Regensburg dann doch noch hinter uns lassen.

Nördlich von Hof verlassen wir die Autobahn und erkunden das wilde Sachsen. Die größte Ziegelbrücke der Welt, die Göltzschtal-brücke (26 Mio verbaute Ziegel), das liebliche Mylau und die Greifensteine bei Geyer sind uns ganz besonders ans Herz gewachsen.
Abends Ankunft in Dresden.
Unser Wohnmobilstellplatz liegt idyllisch hinter dem Hygienemuseum, dekorativ einge-zwängt zwischen sozialistischen Plattenbauten und Parkplätzen. Das Klo ist eine halbe Tages-reise entfernt, die Duschen noch weiter... naja, dafür ist der Stellplatz superzentral gelegen (5 Min. zum Zentrum), da nimmt man die ein oder andere Unannehmlichkeit in Kauf.
Abends lecker essen beim Südafrikaner (wie authentisch). Am ersten Abend, so die Sitte der Sternenflottenkommandeure, darf man sich schon noch was gönnen.
Aber ab morgen wird gespart !!!